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Ausbildung 2017 - Jetzt Bewerben!

Bäcker sein heißt kreativ sein. Du bist kreativ und magst es, mit Lebensmitteln zu arbeiten und etwas mit Deinen Händen zu machen? Du willst in deinem Job lieber aktiv sein, anstatt den ganzen Tag im Büro sitzen?
Dann ist die Ausbildung zum/zur Bäcker/in genau das Richtige für Dich. Der Beruf passt zu Dir, wenn Du gerne mit Lebensmitteln arbeitest und auch mal mit anpacken kannst. Eine weitere Voraussetzung ist, dass Dir die Arbeit im Team Spaß macht und Du Wert auf Sauberkeit legst. Für das Abwiegen von Zutaten, Umrechnen von Gewichtsangaben oder Berechnung von Mischungsverhältnissen ist es von Vorteil, wenn Du fit im Kopfrechnen bist. Chemische Kenntnisse braucht ein/eine Bäcker/in, um Prozesse wie beispielweise die Sauerteigreifung durch Milchsäurebakterien und Hefen zu verstehen.

Das Gesicht der Bäckerei: Die Bäckerei-Fachverkäuferin
Du bist auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz, bei dem Du täglich mit Menschen zu tun hast? Du hast Freude daran, Kunden zu beraten und z u bedienen? Es macht Dir Spaß, mit Lebensmitteln zu arbeiten und diese anzurichten?
Dann ist die Ausbildung zum/zur Bäckerei-Fachverkäufer/in genau das Richtige für Dich! Du s olltest kommunikativ sein und Teamarbeit sollte Dir Spaß machen. Ein hohes Maß an Sauberkeit und Hygiene ist natürlich auch eine wichtige Voraussetzung. Es ist von Vorteil, wenn Du in den Fächern Mathematik und in Deutsch fit bist. Du solltest gut Kopfrechnen können und Dich gegenüber Kunden gut ausdrücken können. Neben dem Verkauf lernst Du unter anderem das ansprechende Zubereiten und Anrichten  von belegten Brötchen und Snacks, sowie das Präsentieren und Dekorieren unserer hochwertigen Backwaren.

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Bäckerei Mensing als Projektpartner

Münster / Velen-Ramsdorf. Lebensmittelabfälle sollen bis zum Jahr 2025 um mindestens 30 Prozent reduziert werden. So gibt es ein Ziel der EU vor. Zahlreiche Lösungsansätze dazu wurden in deutschen und internationalen Studien bereits erarbeitet. Etwa 320 Instrumente hat ein Wissenschaftlerteam von der FH Münster recherchiert. Dazu gehören etwa Methoden zur Datenerhebung, Infobroschüren und Mitarbeiterschulungen. Prof. Dr. Guido Ritter und seine Mitarbeiter vom Institut für Nachhaltige Ernährung und Ernährungswirtschaft (iSuN) werten dafür mehr als 800 Studien aus. Anlass dafür ist das Forschungsprojekt „Verluste in der Lebensmittelbranche vermeiden – Forschungstransfer in die KMU-Praxis“ unterstützt von Praxispartnern und Multiplikatoren aus Industrie und Handwerk, darunter die Bäckerei Mensing aus Ramsdorf mit Inhaber Stephan Mensing. Mit einem Kick-off-Meeting ist das Projekt nun gestartet.

„Endlich in den Transfer zu kommen, das ist unser Ziel“, sagt Ritter. Unternehmen stünden vor dieser großen Zahl an Maßnahmen, mit denen sie Lebensmittelverschwendung reduzieren können. Insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen seien sie nicht immer leicht zugänglich. „Welche Instrumente sind geeignet? Das möchten wir in diesem Projekt bewerten und die Instrumente strukturiert und bedarfsgerecht zur Verfügung stellen, um den Unternehmen die Arbeit zu erleichtern“, erläutert der Ernährungswissenschaftler.

Im Laufe des Projektes werden Lösungsansätze zur Lebensmittelabfallvermeidung zusammengestellt, mit den Partnerunternehmen aus Handwerk, Handel, Industrie und Gastgewerbe erprobt und anschließend auf einer Internet-Plattform veröffentlicht. „Das Thema der Nahrungsmittelabfallreduzierung hat bei uns zwei positive Ansätze. Zum einen bedeuten Retouren für uns Kosten, zum anderen spielen dabei immer auch ethische Aspekte eine Rolle. Deshalb kommt bereits heute übriggebliebene Ware nicht in den Müll, sondern wird für Tierfutter weiterverarbeitet.“, erläutert Projektpartner Stephan Mensing von der gleichnamigen Bäckerei. Bei dem Kick-Off-Treffen hatten die Partner Gelegenheit, ihre inhaltlichen und technischen Erwartungen an die Plattform einzubringen. Neben der Verwendung bereits vorhandener Instrumente werden im Rahmen des Projekts weitere Schulungseinheiten für den Wissenstransfer in die Lehre und Bildung erarbeitet. In der letzten Projektphase ist insbesondere die Zusammenarbeit mit den am Projekt beteiligten Multiplikatoren wichtig. So sorgen die Projektpartner gemeinsam für die Veröffentlichung der Plattform in den verschiedenen Branchen der Lebensmittelwirtschaft. „Die Inhalte der Plattform müssen so bekannt gemacht werden, dass die Unternehmen der unterschiedlichen Branchen sich direkt angesprochen fühlen“, stimmten Renate Dölling vom Dehoga Westfalen, Thomas Harten von der Handwerkskammer Münster und Eva Krause von der Food Processing Initiative überein.

Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) fördert das Projekt mit einer Summe von 125.000 Euro. Es läuft bis Ende November 2016.

Mensing´s CHIA-Brot

Die Ölsamen der Chiapflanze enthalten reichlich Omega3-Fettsäuren, Ballaststoffe, Magnesium, Vitamin E, Proteine, Calcium und Eisen.

Nähere Infos im Flyer - erhältlich in allen Mensing-Fachgeschäften oder einfach HIER KLICKEN.